Die Zeit und die Conway´s

von John Boynton Priestley

Premiere 25.06.1993

 


S.Berzobohaty, Wagner, Jansen, Lagler, A.Berzobohaty, Fischlmayr, Ohmann
Mrs. Conway und ihre Kinder.

Fischlmayr, A.Berzobohaty, Wagner
Robin aus dem Krieg zurück und Key wird 21. Aber jetzt wird gefeiert.

Mallek, Kellner, Wagner, Lagler, Fischlmayr, Ohmann
Das Geld ist weg, vom Glanz ist nichts geblieben.

 

Zum Inhalt:
Key´s 21. Geburtstag. Mrs. Conway hat es nicht leicht. Kürzlich erst hat sie ihren Mann verloren und muss nun alleine dafür sorgen, dass ihren sechs Kindern ihren Weg machen. Aber zum Glück ist dieser schreckliche Krieg jetzt vorbei und alle Kinder haben die besten Chancen. Sie sind charmant, haben eine gute Ausbildung und genug Geld von ihrem Vater geerbt um aus ihrem Leben auch etwas machen zu können. 


20 Jahre später, Robin wurde zum Säufer, seine Ehe ist in Brüche gegangen und er hat mit Unterstützung von Mrs. Conway das gesamte Familienvermögen durch gebracht. Madge ist die verbitterte, frühzeitig gealterte Direktorin in einem Mädchenpensionat. Hazel hat einen Mann geheiratet der sie verachtet. Zwar wäre er in der Lage, ist aber nicht gewillt seiner angeheirateten Verwandtschaft finanziell unter die Arme zu greifen. Zu lange haben sie ihn spüren lassen, dass er ein Emporkömmling ist. Alan ist zum Einsiedler geworden der das Haus seiner Mutter nur verlässt um in´s Amt zu gehen. Selbst Key ist am Leben gescheitert, nicht einen ihrer Pläne konnte sie verwirklichen. Und Carol, das Nesthäkchen und der Sonnenschein der Familie ist tot.

Key´s 21 Geburtstag am späteren Abend. Die Gäste sind inzwischen gegangen. Die Familie und die engsten Freunde kommen noch zu einem Schlummertrunk zusammen. Man lässt den Abend gemütlich ausklingen und schmiedet Zukunfspläne ...

 

Besetzung:
Mrs. Conway Edith Lagler
Robin Conway Alexander Berzobohaty
Alan Conway Stephan Jansen
Madge Conway Augusta Ohmann
Hazel Conway Martina Fischlmayr
Kay Conway Hedy Wagner
Carol Conway Sybille Berzobohaty
Joan Helford Martina Kellner
Ernest Beevers Thomas Dannhof
Gerald Thornton Rudolf Mallek
Regie Alexander Nevlacsil