Pension Schöller

von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
(Bearbeitung
Hugo Wiener)

Premiere 28.10.1995


H.Ohmann, Nevlacsil, Grimm, Wagner, Schimanek
Noch ist die Welt heil, aber sie wird es nicht mehr lange bleiben.

Grimm, Schimanek, T.Dannhof. H.Ohmann, Kellner, Mallek, Pfundner, Lagler
"Ich bin eine Dirne." Bekenntnisse einer Hochstaplerin.

3.Reihe: T.Dannhof, Schimanek, Grimm, A.Ohmann, A.Berzobohaty, Pfundner, H.Ohmann, E.Dannhof, Nevlacsil, Wagner, Roenig
2.Reihe: Lagler, Mallek, B.Dannhof
1.Reihe: Kellner, Fischmayr, S.Berzobohaty
Geschafft. Nach der letzten Aufführung in Deutschbrodersdorf, ein Aufführungsort den wir nie vergessen werden. Von der Gardarobe auf die Bühne ging´s nur über den Hof. Und das im Jänner bei -7°.

 

Zum Inhalt:

Ladislaus Robitschek´s Neffe Alfred möchte sich selbständig machen. Es fehlt ihm aber noch der entsprechende Geldgeber. Da bietet ihm sein Onkel finanzielle Unterstützung an, vorausgesetzt Alfred ermöglicht seinem Onkel die Besichtigung eines Wiener Nervensanatoriums. Herr Robitschek hat schon seit längerem geplant, seine Villa in ein solches Sanatorium umbauen zu lassen.

Zunächst scheint Alfred ziemlich ratlos, doch dann bringt ihn seine Tante Roberta Wagner auf die Idee, Herrn Robitschek in die Familienpension Schöller zu bringen, unter der Vorgabe, es handele sich um eine Nervensanatorium und in der Hoffnung, er würde keinen Unterschied merken ...

Dass dieser Plan eine humorvolle, aber dennoch anspruchsvolle Verwechslungskomödie mit sich bringt, muss eigentlich nicht mehr erwähnt werden.

 

Besetzung:
Ludwig Schöller Dietmar Pfundner
Amelie Schöller Augusta Ohmann
Frieda Schöller Martina Kellner
Leopold Schöller Michael Grimm
Ladislaus Robitschek Rudolf Mallek
Alfred Robitschek Thomas Dannhof
Ulrike Sprosser Brigitta Dannhof
Ida Sprosser Sybille Berzobohaty
Paula Sprosser Martina Fischlmayr
Roberta Wagner Christa Schimanek
Bernhardi Alexander Berzobohaty
Kloss Herwig Ohmann
Sofie Malzpichler Hedy Wagner
Agatha Staudinger Edith Lagler
Franzi Brigitta Roenig
Gast/Butler Alexander Nevlacsil
Regie Alexander Nevlacsil